Die Baureihe 403

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Produktnummer: EK-6028
Produktinformationen "Die Baureihe 403"

Flughöhe "0" bei der Deutschen Bundesbahn

Für das neue IC-Netz entwickelte die DB ab 1969 den elektrischen Schnelltriebzug der Baureihe 403/404. Als „Zug der Zukunft“ erhielt er eine stromlinienförmige Kopfform und Kosenamen wie „Donald Duck“ oder „weißer Hai“. Die drei Züge verkehrten von September 1974 bis Mai 1979 im Intercity-Plandienst zwischen München und Bremen. Durch den langen Laufweg bei zwei täglichen Umläufen waren die Kilometer-Laufleistungen der eingesetzten Garnituren mit über 1.500 km/Tag außerordentlich hoch. Eine Serienbestellung dieser Züg unterblieb jedoch.

1981 kam es zu einer Kooperation von DB und Lufthansa. Als „Lufthansa Airport Express“ zwischen Frankfurt und Düsseldorf starteten die drei Garnituren am 27. März 1982 in ihre zweite Einsatzkarriere. Das elegante, jet-ähnliche Aussehen des ET 403 passte hervorragend zu diesem „Flug auf Höhe 0“. 1993 wurde die Zusammenarbeit beendet.

Das neue EK-Baureihenbuch beschreibt in allen Einzelheiten die Entwicklung des ET 403 mit einer Kombination aus wagenbaulichen Neuerungen und erprobten elektrischen Komponenten. Die Einsatzgeschichte mit den verschiedenen Stationen, die lange Standzeit, sowie die schließlich doch noch realisierte Aufarbeitung des ET 403 ergeben einen ungewöhnlichen Lebensweg mit Licht und Schatten, der in diesem Buch ausführlich und spannend nachgezeichnet wird.

Produktinformation

  • 210 x 297 mm
  • ISBN: 978-3-8446-6028-9

Autor

Pit Meyer

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Deutschlands Lokomotiven und Triebwagen
Dieses Buch richtet sich an alle Eisenbahninteressierten: Freunde alter und neuer Lokomotiven, Modellbahner, Technikhistoriker und Schildersammler erhalten mit dem Verzeichnis Deutscher Lokomotiven und Triebwagen in einem Buch einen vollständigen Überblick über den Bestand der deutschen Fahrzeugtypen, den selbst Spezialisten nur schwer überschauen und den auch die vorhandene Literaturmenge in dieser Form nicht darstellt. Nach dem legendären ersten „Maey/Born“ in den zwanziger Jahren erschien nur das längst vergriffene „Verzeichnis der deutschen Lokomotiven 1923-1963“. Das vorliegende Gesamtverzeichnis beginnt mit der Umzeichnung der Länderbahnlokomotiven im Jahr 1925 und umfasst erstmals auch die Systematik der Computernummern von DB und DR bis 1970. Der bekannte Eisenbahnhistoriker Andreas Knipping liefert erstmals eine Gesamtbilanz des historischen deutschen Nummernsystems, das für die Dampflok geschaffen wurde und einem von Elektro- und Dieselfahrzeugen beherrschten Fahrzeugpark weichen musste. Neben dem Überblick über alle bei DRB, DB und DR überhaupt vergebenen Triebfahrzeugnummern präsentiert das Buch eine Fülle an Daten und Fakten sowie über 300 fotografische Fahrzeugporträts. Produktinformation 210 x 297 mm ISBN: 978-3-8446-6020-3 Autor Andreas Knipping

24,80 €* 39,90 €*

Die Baureihe 403
Flughöhe "0" bei der Deutschen Bundesbahn Für das neue IC-Netz entwickelte die DB ab 1969 den elektrischen Schnelltriebzug der Baureihe 403/404. Als „Zug der Zukunft“ erhielt er eine stromlinienförmige Kopfform und Kosenamen wie „Donald Duck“ oder „weißer Hai“. Die drei Züge verkehrten von September 1974 bis Mai 1979 im Intercity-Plandienst zwischen München und Bremen. Durch den langen Laufweg bei zwei täglichen Umläufen waren die Kilometer-Laufleistungen der eingesetzten Garnituren mit über 1.500 km/Tag außerordentlich hoch. Eine Serienbestellung dieser Züg unterblieb jedoch. 1981 kam es zu einer Kooperation von DB und Lufthansa. Als „Lufthansa Airport Express“ zwischen Frankfurt und Düsseldorf starteten die drei Garnituren am 27. März 1982 in ihre zweite Einsatzkarriere. Das elegante, jet-ähnliche Aussehen des ET 403 passte hervorragend zu diesem „Flug auf Höhe 0“. 1993 wurde die Zusammenarbeit beendet. Das neue EK-Baureihenbuch beschreibt in allen Einzelheiten die Entwicklung des ET 403 mit einer Kombination aus wagenbaulichen Neuerungen und erprobten elektrischen Komponenten. Die Einsatzgeschichte mit den verschiedenen Stationen, die lange Standzeit, sowie die schließlich doch noch realisierte Aufarbeitung des ET 403 ergeben einen ungewöhnlichen Lebensweg mit Licht und Schatten, der in diesem Buch ausführlich und spannend nachgezeichnet wird. Produktinformation 210 x 297 mm ISBN: 978-3-8446-6028-9 Autor Pit Meyer

45,00 €*

Die Baureihe 614
DB-Dieseltriebzüge für den Nahverkehr Über nahezu 35 Jahre prägten die inzwischen kultigen Dieseltriebwagen der Baureihe 614 von ihren langjährigen Heimatdienststellen Nürnberg und Braunschweig aus zuverlässig den Regional- und Bezirksverkehr in ihren angestammten Einsatzgebieten. Dabei gaben sie in all ihren insgesamt vier angelegten Lackierungsvarianten auch optisch stets eine gute Figur ab. Bei der Deutschen Bahn standen die letzten Vertreter des 614er im fränkischen Raum noch bis 2010 mit einzelnen Verstärkerleistungen in den frühen Morgenstunden im Dienst. Heute verkehren lediglich die beiden als Bahndienstfahrzeuge eingereihten Triebzüge der Baureihe 719 noch in Deutschland, während eine stattliche Anzahl dieser Fahrezuge nach Polen und Rumänien ging und dort nach Aufarbeitung ein neues Betätigungsfeld fand. Die außergewöhnliche Kontinuität in der Beheimatung, das markante Erscheinungsbild und das stets „bemüht“ klingende Geräusch der ursprünglichen MAN-Motoren sind typische Charakteristika der in insgesamt 42 Einheiten gebauten Fahrzeuge. Dieses Baureihenbuch ist eine Reminiszenz an die soliden Dieseltriebzüge der Baureihe 614. Es schließt zehn Jahre nach deren Einsatzende mit einer Vielzahl meist unveröffentlichter Abbildungen eine wichtige Lücke innerhalb der EK-Bibliothek. Produktinformation 210 x 297 mm ISBN: 978-3-8446-6043-2 Autor Ferdinand von Rüden

45,00 €*

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Die Baureihe VT 10.5
Die Gliedertriebzüge "Senator" und "Komet" der Deutschen Bundesbahn Als sich die Aufhebung des nach Kriegsende 1945 von den Alliierten verhängten Entwicklungs- und Bauverbots für neue Schienenfahrzeuge abzeichnete, gab es im März 1948 erste Kontakte zwischen Franz Kruckenberg, dem Pionier des Schnellverkehrsgedankens, und der Reichsbahn im Vereinigten Wirtschaftsgebiet, der späteren Deutschen Bundesbahn (DB). Deren Präsident Frohne setzte sich für die Weiterführung des erfolgreichen Triebwagenbaus der Vorkriegszeit ein und unterstützte maßgeblich das aus den Fachgesprächen resultierende Konzept der Leichtmetall-Gliedertriebzüge. Um die Kreativität der Industrie nicht einzuengen, beschränkte sich die Mitwirkung der technischen Zentralstellen der DB auf die Kontrolle gesetzlicher und technischer Sicherheitsvorgaben. Gebaut wurden von Linke–Hofmann–Busch (LHB) ein Tagesreisezug im Auftrag der DB (VT 10 501) und von Wegmann ein Nachtreisezug (VT 10 551) im Auftrag der Deutschen Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG). Die beiden anfangs siebenteiligen Züge aus je zwei Triebköpfen und fünf Mittelwagen hatten ein weitgehend identisches Antriebskonzept aus Lkw-Motoren, hydromechanischen Getrieben und Gelenkwellenübertragung auf die Treibradsätze. Während der Schlafwagenzug auf herkömmlichen Jakobsdrehgestellen ruhte, erhielt der Tageszug die von Kruckenberg vorgeschlagenen Einachslaufwerke für die Trennstellen der einzelnen Sektionen. Das Buch behandelt ausführlich die für die damalige Zeit bemerkenswerten Neuerungen, die auch für die Bahnreisenden sichtbar waren: Kurze breitere Wagen erlaubten mehr Komfort am Platz, gesicherte Schränke für Gepäck und Garderobe schufen einen großzügigen freien Innenraum, Klimaanlage und geschlossenes WC wurden erstmals realisiert. Bei der Deutschen Verkehrsausstellung 1953 in München wurden die beiden unter großem Zeitdruck fertiggestellten Züge erstmals präsentiert und fanden dort große Aufmerksamkeit. Vorführfahrten im süddeutschen Raum und später auch in Jugoslawien und Griechenland schlossen sich an. Die Züge wurden zum Werbeträger für die neue Bundesrepublik, wenngleich sich auch nicht alle in die Züge gesetzten Erwartungen erfüllten und sie schon relativ früh aus dem planmäßigen Dienst ausschieden. Für die beteiligten Firmen wie z.B. LHB, MAN und Wegmann waren sie aber der Türöffner für weitere Projekte, insbesondere den schon ab Mai 1957 einsatzreifen TEE-Triebzug der DB (VT 11.5). Produktinformation 210 x 297 mm ISBN: 978-3-8446-6025-8 Autor Heinz Kurz

24,80 €* 45,00 €*

Die Baureihen VT 08 und VT 12.5
Die „Eierköpfe“ der Deutschen Bundesbahn Sie erwarben sich Kultstatus bei Eisenbahnfreunden und wurden doch schon nach zehn Jahren ein frühes Opfer der Elektrifizierung: die ersten nach 1945 für die Deutsche Bundesbahn gebauten Dieseltriebwagen VT 08 für den Fernverkehr und VT 12 für den Regionalverkehr. Fast vierzig Jahre spannt sich der Bogen vom Entwicklungsbeginn bis zur Abstellung: Nach Einsätzen im hochwertigen F-Zug-Verkehr und aushilfsweise in TEE-Diensten sowie im Weitstrecken-Bezirksverkehr wanderten sie schon nach wenigen Jahren schrittweise in die „Provinz“ nach Niedersachsen und Schleswig-Holstein ab. Die VT 08 waren nach der Zäsur von 1945 auch die ersten deutschen Fahrzeuge, die wieder in das westliche Ausland nach Paris, Amsterdam, Ostende oder Zürich fahren konnten. Das Baureihen-Buch beschreibt die technische Entwicklung der Triebwagen ab 1948, vergisst dabei die Erprobungsträger VT 20.5 und den Versuchstriebwagen VT 92.5 nicht und gibt einen ausführlichen Überblick über die Einsatzgeschichte vom „Münchner Kindl“ 1952 über den „Kopenhagen-Express“ 1954 bis zur Ausmusterung 1985 und die beiden erhaltenen Museumszüge. Auch die sechs für die US-Army gebauten Salon- und Lazarett-Triebzüge VT 08.8 finden ihren Platz. Angaben zur Beheimatung der Triebwagen und ihren Umlaufplänen ergänzen das Einsatzbild. Produktinformation 210 x 297 mm ISBN: 978-3-8446-6033-3 Autor Heinz R. Kurz

49,90 €*

Neu
Die TEE-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn
Baureihe VT 11.5 - Entwicklung, Geschichte, Einsätze Einst leiteten sie eine neue Epoche bei der DB ein: die des Trans-Europ-(TEE-)Verkehrs. Mit diesem Buch setzt Diesellokspezialist Rüdiger Block den ehemaligen TEE-Triebwagen der Baureihe VT 115 (ab 1968: Baureihen 601 und 602) ein würdiges Denkmal. Nicht nur die Einsatzgeschichte, sondern auch die verschiedenen Umbauten, z.B. für den Reisebüroverkehr, werden behandelt. Neben den Baureihen 601 und 602 werden auch ausländischen TEE-Triebzüge sowie die dänische Variante des VT 115 anhand zahlreicher Originaldokumente und einem repräsentativen Bildteil in der bekannten EK-Qualität behandelt. Einst leiteten die Triebwagen der Baureihe VT 115 eine neue Epoche bei der Deutschen Bundesbahn ein: Die des internationalen TEE-Verkehrs! Für mehr als zehn Jahre war ihr Einsatz mit so klangvollen Namen wie „Helvetia“ oder „Parsifal“ verbunden. Anschließend zunächst zu IC-Ehren „degradiert“, waren sie in den 1980er Jahren dann als „Alpen-See-Express“ im Touristikverkehr zwischen Norddeutschland und den süddeutschen Urlaubszentren anzutreffen. Auch nach rund 30 Jahren intensiven Einsatzes erfreuten sich die ehemaligen TEE-Triebwagen noch großer Beliebtheit. Es verwundert daher nicht, dass sie selbst nach ihrer Ausmusterung 1988 noch immer für Aufsehen sorgten, sei es als Luxuszug in Italien oder – kurzzeitig nach Deutschland zurückgekehrt – als „Max Liebermann“ zwischen Berlin und Hamburg. Mit dem vorliegenden Buch setzt der anerkannte Fachbuchautor Rüdiger Block den ehemaligen TEE-Triebwagen ein würdiges Denkmal. Neben der umfassenden Darstellung der Technik und der Einsatzgeschichte der VT 115/601 sowie der Gasturbinenzüge der Baureihe 602 werden auch die ausländischen TEE-Triebzüge und die dänische Variante des VT 115 ausführlich beschrieben. Zahlreiche Originaldokumente und ein repräsentativer Bildteil in der bekannten EK-Qualität runden das Porträt dieses formschönen Triebwagen ab. Unveränderte Neuauflage Produktinformation 210 x 297 mm ISBN: 978-3-8446-6056-2 Autor Rüdiger Block

49,90 €*

Gläserne Züge
Die Aussichtstriebwagen der Deutschen Reichsbahn Im Januar 1937 verkehrte der erste elektrische Aussichtstriebwagen über die Mittenwald­bahn. Für Ausflugszwecke hatte die DRG zu­nächst zwei einzeln fahrende Triebwagen bei der Heidelberger Waggonfabrik Fuchs bauen lassen. Das neue EK-Buch schildert die tech­nische Ausstattung, die Umbauten und die Einsatz­ge­schichte der ab 1940 als ET 91 bezeichneten Fahrzeuge. Nachdem ET 91 02 in den Kriegswirren 1943 in München verbrannt war, konnte der ET 91 01 nach seiner Aufarbeitung ab Sommer 1949 wieder in Betrieb genommen werden und erwarb sich über fast 50 Jahre eine große Fange­meinde. Erstmals wird aus­führlich über die Unter­suchungen des Geschäftsbereichs Fern­verkehr der DB AG zur Wiederherstellung des Fahrzeuges im Jahr 1996 und die Planungen für Ersatz­fahr­zeuge berichtet. Nicht vergessen sind die drei Aussichtstriebwagen mit diesel-hydraulischem Antrieb, die für nicht elektrifizierte Strecken in den Jahren 1936 und 1939 ebenfalls bei Fuchs in Heidelberg beschafft wurden und für attraktive Tagesausflüge an Rhein, Mosel und Ahr sowie im Sauerland und der Sächsischen Schweiz vorgesehen waren. Produktinformation 210 x 297 mm ISBN: 978-3-8446-6053-1 Autor Heinz Kurz, Horst Troche

35,00 €*

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